Univ.-Prof. Dr. Klaus-Peter Busse

eMail: klaus-peter.busse@tu-dortmund.de       

Busse

Vita

geb. 1953
Lehrer für Kunst und Deutsch bis 1999
Promotion über Cy Twombly
Fachleiter für Kunst am Studienseminar in Hagen/Westfalen
Habilitation über den Atlas als kunstdidaktischer Handlungsapparat
Professor für Kunstdidaktik am Institut für Kunst und Materielle Kultur an der Universität Dortmund

bisherige Tätigkeiten: Geschäftsführender Institutsdirektor, Prodekan; Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses für Lehrerbildung an der Universität Dortmund; Leitung des Bundeskongresses der Kunstpädagogik „Kunst-Kultur-Bild" an der TU Dortmund und mehrerer kunstpädagogischer Tagungen; Fellow am Oberman Center for Advanced Studies, University of Iowa, Iowa City; Sprecher der Leitung der Sommerakademie „Das Ruhrgebiet in Europa" (UAMR, WMR); Rektoratsbeauftragter der TU Dortmund für die Kulturhauptstadt Ruhr.2010; Sprecher der Ständigen Kommission für die Lehrerbildung an der TU; Studiendekan (WS 2010)

Festschrift zum 60. Geburtstag: Sidonie Engels/Rudolf Preuss/Ansgar Schnurr (Hg.): Feldvermessung Kunstdidaktik, München 2013 

Foto: © Jürgen Huhn (TU Dortmund)

Aktuelles Projekt

MAPPING REVISITED: Raum und Kartografie in Kunst und Kunstpädagogik, Teil 1: Der Atlas, Teil 2: Das Emscher-Panorama, Teil 3: Die Methoden, erscheint ab 2020.

Publikationsliste

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Aktuelle Publikationen

Verstreutes über Kunst und Bildung (PDF) 

weitere Informationen: http://www.athena-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=1061   

      
  

"Von Sperlonga an die Emscher" erzählt über Kunstgebiete von Cy Twombly, Francis Alÿs und an der Emscher. Das Projekt untersucht die Bezüge dieser künstlerischen Prozesse zu den Orten ihrer Entstehung in einer narrativen Reise vom Mittelmeer bis in die Emscherregion und öffnet sie für die Kunstvermittlung. In Sperlonga entstanden in den 1950er-Jahren wichtige Zeichnungen des amerikanischen Künstlers Cy Twombly, der sich in Italien niederließ und dort bis zu seinem Tod an unterschiedlichen Orten arbeitete. Das an geografische Räume gebundene Werk von Francis Alÿs zeigt die großen Veränderungen im Kunstverständnis, die unter Ausnutzung performativer und intervenierender Methoden stattgefunden haben. Im Ruhrgebiet verdichten sich die künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Landschaft und ihren Veränderungen seit 2010 in den Ausstellungen der »Emscherkunst« im öffentlichen Raum. Diese Kunstgebiete zeigen die verschiedenen Methoden, mit denen Künstlerinnen und Künstler Blickfelder auf Orte und Landschaften gestalten, die zwischen einem Hotspot am Mittelmeer und einem Fluss in der Ruhrregion nicht gegensätzlicher sein können. 

 

"In Rom, Paris und London sind Schönheit und Sinnlichkeit geübte Größen [der Wahrnehmung], in der Emscher-Region ist im Zweifelsfall alles hässlich, im besten Fall groß. Nicht viel, um die Sinne zu beflügeln, könnte man meinen. Doch eine vorausgesetzte Gemeinsamkeit bleibt: Das Wissen um die Besonderheiten der eigenen Stadtlandschaft ist hier wie dort als eine unsichtbare Landkarte in den Köpfen virulent." (Karl Kleineberg und Marion Taube) 

 

"Von der Sperlonga an die Emscher". Vol 1: das Atlas-Buch, Vol 2: das Text-Buch, Vol 3: das Vermittlungs-Buch, Athena-Verlag Oberhausen 2017

 

weitere Informationen:  http://www.athena-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=683

 

 

  

Methoden-Atlas „Künstlerisches Arbeiten" 

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Arbeitshinweise und Impressum 

Arbeitshinweise | Impressum

Versuchsanordnungen  

Über die Versuchsanordnungen
Versuchsanordnung Zeichnen | Versuchsanordnung Malen |
Versuchsanordnung Fotografieren | Versuchanordnung Plastik 

Module

Über den Umgang mit den Modulen | Andere Blicke wagen | 
Dinge verdichten | Berichten | An einem Ort arbeiten | 
Belangloses aufwerten | Bilder abbilden | Ereignisse aufdecken | 
Ereignisse nachspielen | Geschichten erfinden | 
Kindheitserinnerungen gestalten | Landschaften erfinden | 
Sich selbst darstellen | Zum Spiel mit Kultur ermuntern | 
Situationen nachahmen | Wandern, Reisen und Flanieren | 
Zeit messen und Motive finden | Räume erkunden | 
Menschen beobachten | Lebenswelten erforschen | 
Lebensgeschichten verfolgen | Erinnerungen verfolgen | 
Nahe und ferne Orte erforschen | Mit Bildern spielen | Orte verfremden | 
Mit Bildern Ereignisse deuten | Fälschen und Trugbilder erzeugen | Übertreiben | Sich in fremde Rollen versetzen | 
Personen darstellen | Mit anderen zusammenarbeiten | Orte verändern | 
Bücher machen | Künstlerbücher machen | Literatur übersetzen  

Beispiele 

Über die Beispiele
Annika Lilie. Orte erforschen (Rastplätze)
Katrin Laupenmühlen. Orte verändern (Dortmund Hafen)
Lena Maria Loose. Das Horrorhaus (Didaktische Reflexionen)
Sarah Brodt Orte erkunden (Duisburg)
Martin Lippok. Andere Blicke wagen 
Martin Lippok. Mapping
Florian Ricken. Südbad

Kunst unterrichten: Abbildungen 

Berichten | Bücher machen | Dinge verdichten | Ereignisse aufdecken | 
Erinnern und Biografieren | Künstlerisch forschen | 
Landschaften erfinden | Mapping | Mit Kultur spielen | Partizipation | 
Personen beobachten | Personen darstellen | Reenactment | 
Simulieren | Zeit messen | Erzeugen 1 | Erzeugen 2 | Fantasieren 1 | 
Fantasieren 2 | Forschen | Hantieren 1 | Hantieren 2 | Wahrnehmen 

 

 

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