Bettina van Haaren | Gottfried Müller | WIRKLICHE ORTE

Ein graphisches Projekt von Studierenden der Kunst und der Architektur der Technischen Universität Dortmund in Dortmund und Leipzig

 

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. (Einladungskarte PDF FrontRückseite)

 

BEGRÜSSUNG: Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Dekan der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

 

EINFÜHRUNG: Prof. Bettina van Haaren und Prof. Gottfried Müller

 

ZEITRAUM26. Oktober - 19. November 2017

 

Dortmunder U | TU Dortmund | Campus Stadt

Dortmunder U | Leonie-Reygers-Terrasse

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di | Mi 11:00 bis 18:00 Uhr

Do | Fr 11:00 bis 20:00 Uhr

Sa | So 11:00 bis 18:00 Uhr

Fakultät 16
Seminar für Kunst und Kunstwissenschaften

 

AUSSTELLENDE
Philipp Bieronski
Anna Brüser

Sergej Davydov

Jette Flügge
Rahel Grothus
Laura Rebecca Hahold
Jil Hetterix
Karin Heyltjes
Alicia Jäger
Pia Kluth
Veronika Kolb
Ulrich König
Jana Langer
Nina Mangesius
Teresa Muck
Tabea Möller
Sandra Opitz
Matthias Plenkmann
Angelina Rolla
Sophie Schaffeld
Patrick Schattka
Ann-Christin Schorpp
Jannis Sturm
Marcel Teuber
Anna Wessel
Max Wortmann

In den gemeinsamen Seminaren von Prof. Bettina van Haaren und Prof. Gottfried Müller ging es darum, die Befragungs- und Darstellungsansätze der Architektur und Kunst zu kombinieren, also die Subjektivität, den Ausdruckswillen und Verdichtungsintention mit der wissenschaftlichen Analyse, der konkreten Absicht der Untersuchung für etwas zu Bauendes und der Planzeichnung zu verbinden. Heterogene Stadtteile in Dortmund und die Stadt Leipzig wurden aufgesucht und das Alltägliche, soziale Realitäten und Stadtplanung als etwas Fremdes und Neues graphisch untersucht und neu geordnet. Ziel der Seminare war das Zeichnen als sachliche Analyse der gesellschaftlichen Bedingungen und Interaktionen, der gesteuerten Realität (durch Marketing etwa) und als Projektionsfläche von körperlichen Gefühlen, Zuständen und Ideen. Immer ist Intensität und Erkenntnisinteresse für den künstlerischen Prozess essenziell.

In der Ausstellung werden die Ergebnisse der künstlerischen Forschung gezeigt. Es erscheint ein Katalog.


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